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Geschäftsbericht 2025
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Table of contents for the Geschäftsbericht 2025 report

Konzernübersicht
Verwaltungsratspräsident und CEO im GesprächBotschaft des VerwaltungsratesSchindler in KürzeUnser GeschäftsmodellNachhaltigkeit
Die Nachhaltigkeits Roadmap 2030Fortschritt auf unserer Nachhaltigkeits Roadmap 2030
Was die Welt bewegtEnhancing the quality of urban living
Warschau, PolenShanghai, ChinaBangkok, ThailandSan Francisco, USA
Innovation und TechnologieMarktbericht
Cloudbasierte Anlagen sind der neue StandardModulares ProduktangebotGeschäftsjahr 2025
Informationen für unsere Aktionäre
FünfjahresübersichtNamenaktie/PartizipationsscheinNachhaltigkeitskennzahlenFinanzkalender
Finanzbericht
Konzernrechnung
KonzernerfolgsrechnungKonzerngesamtergebnisrechnungKonzernbilanzKonzerneigenkapitalKonzerngeldflussrechnungAnhang zur Konzernrechnung
1 Allgemeine Informationen2 Grundlagen der Abschlusserstellung3 Allgemeine Rechnungslegungsgrundsätze4 Umsatz5 Segmentberichterstattung6 Mitarbeitende7 Übriger Betriebsaufwand8 Finanzergebnis9 Finanzinstrumente und Risikomanagement10 Forderungen11 Finanzanlagen12 Verbindlichkeiten13 Passive Rechnungsabgrenzungen14 Finanzschulden15 Vertragsposten16 Vorräte17 Sachanlagen18 Leasing19 Immaterielle Vermögenswerte20 Rückstellungen und Eventualverbindlichkeiten21 Ertragssteuern22 Eigenkapital und Gewinn pro Aktie23 Unternehmenszusammenschlüsse24 Veräusserung von Konzerngesellschaften25 Geldflussrechnung26 Nahestehende Personen27 Wesentliche Konzerngesellschaften
Bericht der Revisionsstelle
Jahresrechnung der Schindler Holding AG
ErfolgsrechnungBilanzAnhang zur Jahresrechnung
1 Geschäftstätigkeit2 Grundlagen der Abschlusserstellung3 Finanzergebnis4 Finanzanlagen5 Beteiligungen6 Verzinsliche Verbindlichkeiten7 Übrige kurzfristige Verbindlichkeiten8 Derivate9 Eigenkapital10 Eventualverbindlichkeiten11 Aktienbasierte Vergütung12 Bedeutende Aktionäre
Verwendung des BilanzgewinnesBericht der Revisionsstelle
Corporate Governance
1 Konzernstruktur und Aktionariat2 Kapitalstruktur3 Verwaltungsrat, Verwaltungsratsausschüsse4 Konzernleitung5 Entschädigungen, Beteiligungen und Darlehen6 Mitwirkungsrechte der Aktionäre7 Kontrollwechsel und Abwehrmassnahmen8 Revisionsorgan9 Informationspolitik10 Handelssperrzeiten
Vergütungsbericht
1 Governance2 Vergütungsleitlinien3 Vergütungssystem Verwaltungsrat4 Vergütungssystem Konzernleitung5 Vergütungen für das Berichtsjahr6 Vergütungen für das Vorjahr7 Leistungen an frühere Organmitglieder8 Darlehen und Kredite9 Anträge an die Generalversammlung 202610 Beteiligungsverhältnisse11 Externe FunktionenBericht der Revisionsstelle
Nonfinancial Report
1 General information2 Environmental information3 Social information4 Ethics and integrity governance5 Key figures and performance indicators6 About this reportGRI content indexTCFD / Swiss Ordinance on Climate Disclosures content indexIndependent practitioner’s limited assurance report
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Fortschritt auf unserer Nachhaltigkeits-Roadmap 2030

Energieeffizienz von Produkten

Hohe Energieeffizienz als Standard

Mehr als 75% der im Jahr 2025 verkauften Aufzüge, die auf unserer modularen Aufzugsplattform basieren, erreichen die Energieeffizienzklasse A (gemäss ISO 25745-2: 2015) als Standard und nicht als Premiumoption. Unsere Fahrtreppen und Fahrsteige erzielen die Energieeffizienzklasse A+++ (nach ISO 25745-3: 2015). Energieeffizienz ist in der Produktentwicklung fest verankert – von energie­optimierten Komponenten bis hin zu intelligenten, leistungsoptimierenden Funktionen. So bieten wir unseren Kunden Lösungen, die herausragende Leistung mit höchster Effizienz verbinden.

Ressourceneffizienz

Recycling auf neuer Stufe

Im Jahr 2025 haben wir den CO₂-Fussabdruck unserer Fahrtreppen weiter verringert. Dazu haben wir den Anteil an recyceltem Aluminium zur Herstellung unserer Fahrtreppenstufen auf 85% erhöht. Zusätzlich haben wir begonnen, gebrauchte Aluminiumstufen aus unseren eigenen ausgemusterten Fahrtreppen zurückzugewinnen und nach unseren Qualitätsstandards wiederaufzubereiten. Diese Massnahmen zur Steigerung der Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft senken das gebundene CO₂ der Fahrtreppen, ohne Kompromisse bei der Qualität einzugehen.

Ressourceneffizienz

Erster Aufzug mit CO2-reduziertem Stahl

Im Jahr 2025 haben wir erstmals Aufzüge aus CO₂-reduziertem Stahl im Rahmen eines Kundenpilotprojekts gefertigt. Da Stahl den grössten Anteil an gebundenem CO₂ eines Aufzugs ausmacht, betätigen wir damit einen zentralen Hebel des gesamten CO₂-Fussabdrucks eines Aufzugs. Der zertifizierte Stahl wird mit Verfahren hergestellt, die unter anderem einen erhöhten Schrott­anteil und Elektrolichtbogenöfen verwenden. Dies senkt die gebundenen Emissionen des Materials im Vergleich zum herkömmlich produzierten Stahl um bis zu 75%, bei gleichbleibender Festig­keit und Zuverlässigkeit.

Kreislaufwirtschaft

Fokus auf Wiederaufbereitung

Aufbauend auf unserer langjährigen Praxis der Komponentenreparatur haben wir in der Nähe wichtiger Produktions­standorte und Schlüsselmärkte spezielle Wiederaufbereitungszentren eingerichtet. Dort werden ausgewählte elektrische Komponenten wie Umrichter und Leiterplatten nach Originalspezifikationen instand gesetzt und vor der Wiederverwendung umfassend getestet. Wir investieren in technische Schulungen und arbeiten eng mit den ursprünglichen Zulieferern zusammen, um die Qualitätsstandards zu sichern. So verlängern wir Produktlebenszyklen, reduzieren Abfall und fördern die industrielle Kreislaufwirtschaft.

Engagement in der Wertschöpfungskette

Dekarbonisierung der Wertschöpfungskette beginnt mit hochwertigen Daten

Ein erheblicher Teil unserer Emissionen in Scope 3 entfällt auf unsere Lieferanten, wobei die Emissionsdaten stark variieren – was die Komplexität der Reduktionsbemühungen erhöht. 2025 haben wir unser Lieferantenprogramm gestartet und ein Tool eingeführt, das den CO₂-­Fuss­abdruck der Lieferanten auf Basis von Primärdaten zu eingekauften Materialien und Komponenten berechnet. Unsere grössten Lieferanten nehmen bereits teil und füllen detaillierte Fragebögen aus, die präzise, methodenbasierte Erkenntnisse liefern. Dies verbessert die CO₂-Bilanzierung, hilft Hotspots zu identifizieren und den gebundenen Kohlenstoff gemeinsam mit den Lieferanten zu reduzieren. Das Programm wird in den kommenden Jahren weiter ausgebaut.

Sicherheit und Gesundheit

Lernen aus der Praxis: ein neuer Ansatz für Sicherheit

Im Jahr 2024 haben wir uns von traditionellen Compliance-Protokollen hin zu «Operational Learning Events» (OLE) weiterentwickelt. Hierbei werden Abweichungen zwischen geplanten Abläufen und tatsächlicher Arbeit nicht zwingend als Regelverstösse betrachtet, sondern vielmehr als wertvolle Erkenntnisquellen zur Weiterentwicklung. Zertifizierte Moderatoren arbeiten gemeinsam mit Technikern daran, die Arbeitsweise zu analysieren und Verbesserungen bei Sicherheit, Qualität und Effizienz zu identifizieren. Dies hat eine offene Speak-up-Kultur gefördert, in der die Expertise der Mitarbeitenden konti­nuierliche Verbesserungen in Betrieb, Entwicklung und Schulung vorantreibt.